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Das Museum Waltensburger Meister
Das Museum Waltensburger Meister will das Werk des Meisters, seine Bedeutung und sein Umfeld in einer Dauerausstellung vermitteln und einen Zugang zu den Bildern in den verschiedenen Orten im Kanton schaffen.

Die Ausstellung
In Exponaten, Schautafeln und mit multimedialen Elementen geht die Ausstellung in zwei Räumen auf folgende Themen ein:

Infostelle
Die Infostelle im Museum Waltensburger Meister gibt Auskunft, wo und wie Sie die Werke des Waltensburger Meisters besichtigen können. Sie informiert über touristische Angebote und weiterführende Literatur. Einen Teil der Literatur können Sie in unserem Museums-Shop kaufen; für ein vertieftes Studium steht unsere wissenschaftliche Dokumentation zur Verfügung.

Öffnungszeiten
Das Museum ist 2017 wie folgt geöffnet:
Sonntag, 4. Juni 2017 von 13 - 17 Uhr
vom 6. Juni - 24. Oktober 2017 jeweils Dienstag 14:00 – 16:00 Uhr und
von Juli - Oktober jeden 2. Sonntag eines Monats von 14:00 – 17:00 Uhr:
9. Juli, 13. August, 10. September, 8. Oktober 2017

Für Gruppen (Mindesteintritt Fr. 20.-) öffnen wir auch nach telefonischer Vereinbarung (079 136 35 32)

Eintritt
Erwachsene Fr. 5.-
Kinder/Jugendliche 7 bis 16 Jahre Fr. 2.50
Kinder bis 6 Jahre gratis
Gruppen ab 10 Personen: Fr. 4.- (Erwachsene) bzw. Fr. 2.- (Kinder)

Eintritt inkl. Museumsführung
Mindestpreis pro Führung Fr. 40.-
Erwachsene Fr. 8.-
Kinder/Jugendliche 7 bis 16 Jahre Fr. 5.50
Gruppen (ab 10 Personen):
Fr. 6.50 pro Erwachsenen, Fr. 4.50 pro Kind/Jugendlichen

Führung Kirche und Museum
Meistermaler im Mittelalter
Die Führung vermittelt Einblicke anhand der Fresken in der Kirche und anhand von Exponaten im Museum Waltensburger Meister.
Dauer 90 min. CHF 150 pro Gruppe von max. 24 Personen
Buchung über mira!cultura Orstführungen
in den Sommer- und Herbstferien auch im Angebot von Surselva Tourismus


Der Waltensburger Meister in Graubünden

Der Waltensburger Meister hat in der ersten Hälfte des 14. Jahr- hunderts im Kanton Graubünden eine Werkgruppe mit rund 20 Malereien geschaffen, die nach dem Kunsthistoriker Alfons Raimann "zu den besten Leistungen hochgotischer Kunst nördlich der Alpen" zählen.

Während einige der Wandmalereien übermalt oder zerstört worden sind, bleiben viele von ihnen an verschiedenen Orten im Kanton frei zugänglich. Eine Besichtigung lohnt sich nicht nur wegen der Malereien, sondern auch weil diese sich oft an ganz besonderen Orten befinden.

Nähere Angaben finden Sie unter "Links" oder an der Infostelle im Museum.