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Finanzielle Unterstützung
Das Museum Waltensburger Meister ist in den Jahren 2012/13 aufgebaut worden. Finanzielle Unterstützung bei der Erarbeitung und Umsetzung des Projektes leisteten folgende Institutionen:

SWISSLOS/Kulturförderung, Kanton Graubünden
Ernst Göhner Stiftung, Zug
Sophie und Karl Binding Stiftung, Basel
Boner Stiftung für Kunst und Kultur, Davos
Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Kt. Graubünden
Stiftung Jacques Bischofberger, Chur
Evang.-ref. Landeskirche Graubünden
Stiftung Dr. M.O. Winterhalter, Chur
Graubündner Kantonalbank, Chur/Ilanz
Stiftung zur Erhaltung Schweiz. Kulturgutes, Luzern
Fundaziun agid social e cultural Sagogn, Ilanz
Repower AG, Ilanz

Fachliche Beratung
Die Gestaltung der Ausstellung mit ihrer Fachkompetenz unterstützt haben:

Marianne Fischbacher - Kuratorin, Ilanz
Carmen Gasser / Remo Derungs - Innenarchitekturen, Zürich/Chur
Ivano Rampa - Restaurator, Almens
Dr. Hans Rutishauser - ehem. Denkmalpfleger Kt. Graubünden, Trin

Mitarbeit
Am Projekt mitgearbeitet haben zudem folgende Personen:

Angela Cadruvi - Maria Cadruvi- Peter Candrian - Armon Fontana - Stefan Forster - Jules Gabriel - Rebecca Göpfert - Barbara Grass - Toni Grischott - Eliane Huber - Corina Hunger - Heini Hunger - Andreas Joos - Christof Kübler - Fluri Pfister - Anton Seeli - Andrea Veraguth de Groot - Ivan Walther-Tschudi - Theo Weippert

Allen sei herzlich gedankt.




Der Waltensburger Meister in Graubünden

Der Waltensburger Meister hat in der ersten Hälfte des 14. Jahr- hunderts im Kanton Graubünden eine Werkgruppe mit rund 20 Malereien geschaffen, die nach dem Kunsthistoriker Alfons Raimann "zu den besten Leistungen hochgotischer Kunst nördlich der Alpen" zählen.

Während einige der Wandmalereien übermalt oder zerstört worden sind, bleiben viele von ihnen an verschiedenen Orten im Kanton frei zugänglich. Eine Besichtigung lohnt sich nicht nur wegen der Malereien, sondern auch weil diese sich oft an ganz besonderen Orten befinden.

Nähere Angaben finden Sie unter "Links" oder an der Infostelle im Museum.